Informationen

Wie kann ich ein Bild kaufen?

  • Schauen dich in Ruhe in den Bildern in der Galerie um. Falls du dir nicht sicher bist und ein größeres Bild zur Ansicht wünschst, schreibe mir einfach eine E-Mail.
  • Wenn du ein Paypal-Konto hast, kannst du dich sofort entscheiden und einfach den Warenkorb-Button klicken. Möchtest du gern überweisen, per Kreditkarte zahlen, ist auch das möglich. Möchtest du gar bar bezahlen, schreibe mir einfach oder rufe mich an.
  • Es gibt keine Versandkosten. Alle Werke versende ich entweder als versicherten Brief oder als ebensolches Paket. Bisher ist keine Sendung verloren gegangen (nicht einmal auf dem Weg nach Australien).
  • Innerhalb der nächsten zwei Tage melde ich mich bei Dir. Dann geht dein Wunschbild gut und sicher verpackt ab zur Post! Falls du einen anderen Transport wünschst oder es direkt abholen möchtest, lass es mich wissen.
  • Wenn du bei mir im Atelier kaufen möchtest oder per Überweisung bezahlen, schicke mir bitte eine E-Mail oder ruf an. Ich lerne meine Kunden gern kennen.
  • Falls dir ein gekauftes Bild nicht gefallen sollte, nehme ich es innerhalb von 14 Tagen selbstverständlich zurück. Nur das Porto für die Rückgabe trägst du selbst.
  • Falls du weitere Fragen haben solltest, schicke mir bitte eine E-Mail oder ruf mich an.
  • Schaue ruhig regelmäßig in der Galerie vorbei, um die neuesten Arbeiten zu sehen.
  • Wenn du per E-Mail über Neuigkeiten informiert werden möchtest, schreibe mir einfach. Ich freue mich darauf!

“Ganz großartig, vielen und lieben Dank – ich freue mich sehr.”

Ulrike aus Berlin

Nimmst du Aufträge an?

Ich nehme Aufträge an, wenn ich merke, dass ein großer Herzenswunsch (Erinnerungsstück o.Ä.) daran hängt und mir dieser gefällt. Bei großer Entfernung kann man mir diesen gern zuschicken, damit ich ihn im Bild in Szene setzen kann. Bei Bedarf berate ich auch gern bei Größe und Idee. Wenn die Entscheidung einmal gefallen ist und ich anfange daran zu arbeiten, stelle ich 50% des abgemachten Preises als Anzahlung in Rechnung. Diesen Betrag zahle ich nicht zurück. Die restlichen 50% sind nach der Übergabe des Gemäldes fällig. Ich erlaube keine Veränderungen während der Arbeit.

“Der ist Ihnen sehr sehr gut gelungen. Herzlichen Glückwunsch.”

Gabriele aus Freiburg

Wie kümmere ich mich um deine Bilder?

Um dein Bild zu entstauben, nutze am besten ein fusselfreies Tuch oder einen weichen trockenen Pinsel und bewege ihn von links nach rechts und zurück von oben nach unten, damit der Staub hinunterfallen kann. Benutze bitte nie etwas Flüssiges zum Säubern.

Wenn ein Kratzer auf das Bild gerät, so betrifft das höchstwahrscheinlich nur die die Fixativ-Schicht. Wieder etwas davon nachgelegt, und alles ist wieder in Ordnung.

Hänge das Bild bitte nie in die volle Sonne oder an einen dunklen, feuchten Platz. Beides wird Schäden verursachen: Zu viel Sonne bleicht es aus, egal wie viel Fixativ man nutzt. Dunkelheit und Feuchtigkeit machen das Bild dunkler, und Schimmelschäden können auftreten.

“Sie haben einen schönen Platz und schmücken. Wir freuen uns sehr darüber. Auch das Quittenbild hat unseren Freunden sehr gefallen”

Heidegret aus Bremen

Was passiert, wenn ich dir meine E-Mailadresse gebe?

Du bekommst du höchstens einmal im Monat Post mit Neuigkeiten von mir.

Natürlich kannst du den Newsletter auch wieder abbestellen. Schicke ihn so zurück, wie er gekommen ist, und ich lösche deinen Eintrag vollständig.

Welche Materialien nutzt du zum Malen und Zeichnen?

Öl und Acryl

Für größere Acrylbilder ab 30x40cm nehme ich immer auf Keilrahmen gespannte Leinwände aus dem Künstlerbedarf entweder von Gerstaecker oder Boesner. Natürlich kaufe ich keine Hobby-Qualität, damit sich der Keilrahmen nicht verzieht.

Für kleinere Bilder bin ich dazu übergegangen dicke MDF-Platten 16mm zu nutzen. Diese sind robust und bekommen je nach Bild dunkle oder helle Seiten.

Nach Trocknung und Fixativ bekommt das Gemälde noch einen Stahl-Hänger, so dass man das Werk gleich aufhängen kann. Trotzdem ist es selbstverständlich immer noch möglich es zu rahmen.

 Aquarell und Gouache

Für Aquarelle nehme ich aufgrund vieler Erfahrungen nur noch sehr gute Papier, wie von Arches und Hahnemühle. Sehr zufrieden bin ich auch mit dem Papier im Moleskine-Aquarellbuch, das mir u.a. sehr gute Dienste auf Reisen leistet. Tatsächlich kann man mit schlechtem Papier keine guten Bilder schaffen.

Jedes Aquarell fixiere ich.

 Pastell

Pastell ist das reinste und ursprünglichste Material, um Bilder zu schaffen. Je besser das feine Material ist, desto weniger Zusätze hat es. Sonst ist es reines Pigment, das ebenfalls in Öl-, Acryl- und Aquarellfarben zu finden ist, jedoch mit mehr Ergänzungen.

Da Pastell – auch wenn fixiiert – sehr empfindlich ist, verkaufe ich jene Werke ausschließlich mit Passepartout und gerahmt.

Falls Sie die gerahmten Bilder einmal sehen möchten, sagen Sie mir Bescheid. Gern schicke ich Ihnen ein dementsprechendes Foto.

 Zeichnung

Zeichnen ist die Grundlage für das Malen. Ich komme immer wieder gern darauf zurück, egal ob Bleistift oder Tinte.

Beides gebe ich als Blätter aus der Hand, es sei denn, es ist anders beschrieben. Bleistiftzeichnungen sind selbstverständlich fixiert, damit nichts verschmiert. Alles ist fest und knickfrei verpackt.

“Vielen Dank für das wunderschöne Bild!”

Edith aus Hamburg

Wie finden wir Mal-Ideen?

Was liegt bei dir auf dem Tisch? Ein Bleistift, ein Buch, Ein Apfel? Gut, nähere dich einem von ihnen, indem du es befühlst und schaust, wie unterschiedlich es

  • in verschiedenen Umgebungen
  • anderem Lichteinfall
  • variierenden Blickwinkeln

wirkt.

Je mehr Kontrast du in einer der Einstellungen entdeckst, desto besser lässt sich der Anblick zeichnen oder malen.

Versuche dich daran! Bleistift, Spitzer, Radiergummi, gutes Papier genügen.

Ich selbst habe eine große Sammlung völlig alltäglicher Dinge, die ich einerseits als solches betrachte, aber andererseits sind sie Teil meiner Vergangenheit, und ich verbinde sie mit Menschen, die sie genutzt haben. Vielleicht war ich selbst darunter.

Bereits dadurch haben diese Herzensdinge eine Art Wert, der sich in der Komposition eines Bildes widerspiegeln. Gern tauchen meine Schätze allein auf einem Werk auf, und der Raum um sie herum lässt mir Platz, um darüber nachzudenken und zu schreiben.

Tipps

zum

Malen

 Vorher, nachher

und dabei

Wie finden wir Schreib-Ideen?

Was liegt bei dir auf dem Tisch? Ein Messer? Gut, nähere dich ihm, indem du es beschreibst.

  • Na, bekommst du schon ein Gefühl für eine fremde Person, die dieses Messer benutzt? Stelle dir diese beim Zwiebelnschälen vor und schreibe weiter. Lass dich treiben.
  • Du möchtest über dich schreiben? Schön, beschreibe dich beim Zwiebelschälen. Schäle tatsächlich, wenn es dir hilft. Was möchtest du noch schneiden? Vielleicht etwas abschneiden und es wegwerfen? Schreib’ drauf los!
  • Du möchtest du über eine Erinnerung schreiben? Was steht in ihrem Mittelpunkt? Gibt es einen Gegenstand, der dafür stehen könnte? Lass dich von der Beschreibung dessen in die Erinnerung treiben!

Ich selbst habe eine große Sammlung völlig alltäglicher Dinge, die ich einerseits als solches betrachte und sie gern mir noch fremden Charakteren in die Hand gebe, aber andererseits sind sie Teil meiner Vergangenheit, und ich verbinde sie mit Menschen, die sie genutzt haben oder heute wieder nutzen – und schon habe ich mindestens drei Ansätze:

  • einen neuen Charakter
  • einen Menschen aus meiner Vergangenheit
  • ich als jemand, der die Dinge heute nutzt oder jemand anderer.

Tipps zum Schreiben

Wenn’s mal hakt oder du

einen Impuls brauchst

Welche Malgründe verwendest du?

Bei Aquarell- und Gouachebildern benutze ich Blöcke mit starkem Aquarellpapier (meistens von Arches mit mehr als 300g/m²), damit sich das Werk nicht wellt und es sich gut rahmen lässt. Manche Bilder biete ich mit Rahmen an, aber das wird in der Beschreibung des jeweiligen Bildes klar.

Bleistiftzeichnungen verdienen immer feines Papier.

 

Je größer das Bild wird desto eher male ich auf Leinwand auf Keilrahmen. Sie benötigen nicht wirklich einen Rahmen, aber jedem Bild steht ein feiner Holzrahmen gut zu Gesicht.

 

Kleine Werke, die sich gut kombinieren lassen, machen sich gut auf dünnen und dicken MDF-Paneelen. Sie bestehen aus gepresstem Holz, dem die Feuchtigkeit der Farbe nichts ausmacht. Ich bearbeite sie selbst vom Zuschnitt bis Stahlaufhänger zum Schluss. Zum Teil habe ich sie mit Leinwand ausgestattet, aber ein Gemälde kann auch ohne Stoffstruktur atmen, besonders in Öl.

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