UMS-Arts

Kunst – Ideen – Lernen

Viel zu lange…

Regina hat mit viel Geduld an diesen Zwetschen gearbeitet, und ich finde, sie sind mit all ihren Feinheiten in den Farben und den Wassertropfen sehr schön geworden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anneliese hat sich wieder mit verschiedensten Untergründen und Techniken auf diese Dame um die Jahrhundertwende eingelassen. Wahrscheinlich hätte sich diese junge Frau nie träumen lassen, dass sie mehr als nur von einem Meister gemalt wird. Heute gibt es auch Meisterinnen.

Kurswerk: Sabine

Sie ist eine Allrounderin, die alles ausprobiert und mehr als Spaß am Malen hat. Aquarell, Acryl und Öl, Klein oder Groß. Auch die Sujets sind sehr unterschiedlich. Zunächst waren es viele Landschaften. Nun haben es ihr wilde Tiere angetan.

Mischen, mischen, mischen

Natürlich gibt es alle möglichen Farben fertig zu kaufen, aber manchmal muss man einfach darauf gebracht werden, dass das nicht sein muss.

Deshalb ging es im Kurs letzte Woche um das Mischen.

So ein „Lichter Ocker“ ist leicht in den Einkaufswagen zu legen, aber welche Farben und Nichtfarben braucht es, um das aus der Grundausstattung (Zitronengelb, Kadmiumgelb mittel, Zinnoberrot, Karmesinrot, Ultramarinblau, Phtaloblau, Titanweiß und Schwarz) zu bauen?

Zwei ganz eifrige Teilnehmerinnen haben sich die Mühe gemacht, dies hier auf ihre Mischteller zu schreiben. Viel Spaß beim Suchen und Finden!

Darüber hinaus hatte ich ein fahles mintgrünes Shirt an, was auch gesucht wurde, ebenso wie ein fliederfarbenes Uhrenarmband und eine kühlgraue Türzarge.

Beim Wunsch nach Pink musste ich die erwartungsvollen Blicke enttäuschen, denn jegliches Rot gibt mit Weiß nur Rosatöne, aber keine satten Farben mehr, d.h. man muss es sich leider doch kaufen.

Also, satte Farben sind grundsätzlich nur aus den Grundfarben (alle außer Weiß und Schwarz) zu mischen. Manchmal hilft Weiß beim Aufhellen, und es genügt. Passt nur auf, damit es nicht zu sehr pastellfarben wird.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Fineliner Workshop

Fixieren draußen

Sich vergrößern und aufs Land ziehen hat sogar als Künstler etwas für sich, auch wenn man nun viel weiter von der Stadt weg ist.

Die ganzen giftigen Aktionen kann man nun nicht nur draußen tun, sondern die Bilder zum Trocknen auch noch draußen stehen lassen, und vielleicht tut das auch noch dem alten Holz der Bank gut. Wer weiß!

Die zu sehenden Bilder sind inzwischen in der Galerie angekommen: Viel Spaß beim Anschauen! Kiwis, Physalis, Düne.

Fineliner Workshop

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